Achtsamkeit für Studierende

Die bevorstehende Prüfungsphase raubt dir den Schlaf, beim Gedanken an die Masterthesis fängst du an, theatralisch zu würgen, und die Vorlesung montags um 8 Uhr treibt dich langsam in den Wahnsinn?

Studierende sind oft enormen Leistungsdruck ausgesetzt und emotional ausgelaugt. Um den stressigen Alltag zu meistern, muss man manchmal einfach anhalten und durchatmen. Achtsamkeit bedeutet, dass man sich komplett auf den jetzigen Augenblick konzentriert und versucht, die eigenen Gedanken und Empfindungen nicht in einen Kontext zu setzen oder zu bewerten. Stattdessen registriert man diese körperlichen Signale und akzeptiert einfach, was man fühlt.

Bei regelmäßiger Anwendung soll diese Technik dazu führen, dass Angstzustände reduziert werden und die Fähigkeit zur Aufmerksamkeitssteuerung verbessert wird. Das nächste Mal, wenn sich in dir langsam Panik ausbreitet, versuche dich nicht in eine Abwärtsspirale zu begeben und das Schlimmste auszumalen, sondern eine mentale Pause einzulegen.

Hier sind drei praktische Tipps, die du in deinen Alltag implementieren kannst:

  1. Leg doch mal das Handy zu Seite! Übrigens: zum Laptop switchen zählt nicht 😉
  2. Wenn das Handy schon aus ist, geh mal eine Runde spazieren und genieße die Natur.
  3. Probiere es mal mit Meditation. Heutzutage gibt es zahlreiche Apps, die du dir ganz einfach auf dein Smartphone installieren kannst.

Teile uns gerne in den Kommentaren mit, welche Erfahrungen du mit dem Thema Achtsamkeit gemacht hast. Viel Spaß beim Ausprobieren!

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